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Als Ulrike Putz mal auf den Putz haute (und was daraus wurde)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Hatte für SPIEGEL online die zweifellos größte Nahost-Korrespondentin aller Zeiten im März nach dem Massaker in der Merkaz Harav Yeshiva-Schule in Jerusalem berichtet, es sei das Haus der Familie des feigen Mörders Alaa Abu Dhaim “heute morgen durch israelische Bulldozer zerstört worden, Die [sic!] Familie hat vor den Ruinen ein traditionelles Trauerzelt aufgestellt – und auch hier wieder Hamas-Flaggen angebracht”, zeigt sich nun, daß von ihr, Ulrike Putz, eingerissene Häuser doch erstaunlich lange leben:

“The High Court of Justice on Tuesday issued a temporary injunction prohibiting the IDF from demolishing the house of the terrorist who gunned down eight students in the Mercaz Harav Yeshiva in March.

Justice Salim Jubran ruled in response to a petition from the terrorist’s father, Hisham Hussein Abu Dhaim.”

Wird SPIEGEL online die Falschmeldung wohl berichtigen? Oder wird Ulrike Putz eine Weiterbildungsmaßnahme absolvieren müssen, in welcher sie lernt, Häuser richtig abzureißen?

2 Kommentare zu „Als Ulrike Putz mal auf den Putz haute (und was daraus wurde)“:

  1. Ulrike, die putzige « Das politisch inkorrekte Wörterbuch

    [...] – Ein alter Mann mit Eselskarren – Ulrike haut mal wieder auf den Putz – Putz’ Welt – Als Ulrike mal auf den Putz haute (und was daraus wurde) – Wenn’s Hühnerblut vom Messer spritzt – Die Libido der „Israelkritiker“ – Welcome to [...]

  2. Häuserkampf » tw_24:blog

    [...] Hauses, und auch Ulrike Putz, die für SPIEGEL online wohl vor Ort war und irgendwie immer ist, meldete Vollzug: Das Haus sei “heute morgen durch israelische Bulldozer zerstört [...]

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